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Offener Brief an Nichtraucherverbände, Regierungsstellen
und Medien im In- und Ausland |
Raucherkriminalität, Regierungswillkür
und
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland |
Gesundheitsbewußte
Menschen werden mit Billigung
und Unterstützung der Staatsbürokratie der Würde
beraubt, an der Gesundheit geschädigt und massiv
benachteiligt, womöglich bis zum Entzug der
Existenzgrundlage. Der Verbrecherstaat setzt - im Einvernehmen
mit der Rechtsbeugungsjustiz - sogar Grundrechte
außer Kraft, wenn es darum geht,
das Zwangsmitrauchen zu legitimieren. |
Menschen, die sich überzeugend und unter großen persönlichen
Opfern für den Schutz vor der Zwangsberauchung einsetzen,
werden in der Bundesrepublik Deutschland massiv diskriminiert,
bedroht und sogar tätlich angegriffen. Staatliche Stellen treffen keine
Vorkehrungen für deren Schutz. Es hat fast den Anschein, als ob die
Regierung und die Exekutive des staatlichen Gewaltmonopols,
die Polizei, Einschüchterungen von Gesundheitsschützern nicht nur
wohlwollend dulden, sondern geradezu darauf warten, daß diese
unbequemen Mahner durch einen "Unfall", eine mysteriöse Krankheit,
einen vermeintlichen Selbstmord oder auf andere Weise "entsorgt" werden.
Eine beliebte Methode, aufmüpfige Passivrauchgeschädigte mundtot zu
machen, scheint auch deren Psychiatrisierung zu sein. Ein Berliner Politiker
ist wegen seines Einsatzes für den Schutz vor der Zwangsberauchung in
einer der größten Berliner Zeitungen sogar mit Mord bedroht worden.
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Mit Billigung des Staates und der Gerichte quälen die Raucherkriminellen
Kinder regelrecht zu Tode. Kinder, die nicht mehr bei ihren rauchstinkenden
Eltern bleiben wollen, weil sie extrem unter dem Tabakrauch leiden,
werden von den Behörden gezwungen, diese furchtbaren
Kindesmißhandlungen weiter über sich ergehen zu lassen.
Passivrauchgeschädigte Kinder werden psychiatrisiert,
die Kindesmißhandler bleiben unbehelligt...
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Die Raucherkriminellen mobben Menschen, die die
Zwangsbequalmung am Arbeitsplatz nicht ertragen können
und dagegen Einwände erheben, in die Erwerbslosigkeit.
Die Arbeitsämter bedrohen Nichtraucher mit Streichungen der
Sozialleistungen, falls sie auf einen rauchfreien Arbeitsplatz bestehen.
Auf diese Weise versucht die Staatsbürokratie offenbar,
gesundheitsbewußten, empfindsamen, eigen- und sozialverantwortlichen
Menschen die Existenzgrundlage zu entziehen.
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Die Polizei setzt sich zu einem großen Teil aus Nikotinsüchtigen
zusammen und betreibt sogar im Dienst massenhaft
Drogenmißbrauch und Körperverletzung, indem sie hilfesuchende
Bürger vorsätzlich oder grob fahrlässig mit Tabakrauch schädigt.
Sie erlaubt es Straftätern, die Opfer ihrer Gewalttaten auch gegen
deren Einwände noch während der Vernehmung zum Passivrauchen zu nötigen.
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(Näheres
zu den erwähnten Menschenrechtsverstößen finden Sie in dem
Buch von FRANK WÖCKEL: "Nichtraucherrechte - Passivrauchopfer in Deutschland",
insbesondere in den Kapiteln 13-14 und 21-23; mehr zur Psychiatrisierung
von
Opfern des Zwangsmitrauchens können Sie außerdem erfahren beim
INFORMATIONSKREIS UMWELTGIFTE E.V., EDELTRAUD ÖCHSLER, Tel.: +49-8257-579.)
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Die Bundesregierung bezichtigen wir der Legitimierung von
Menschenrechtsverstößen und Kindesmißhandlung sowie des
Staatsterrorismus, weil sie offensichtlich ein Handlanger der
Drogenmafia bzw. der Tabakindustrie ist. Der gesetzliche Schutz
vor der Zwangsberauchung wurde von der Bundesregierung bisher
gezielt verhindert, ebenso das von der EU geplante Totalverbot der Tabakwerbung.
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Wir verlangen, daß gegen Politiker, die den gesetzlichen Schutz vor der
Zwangsberauchung blockieren, Untersuchungen wegen des Verdachts
auf Abgeordnetenbestechung eingeleitet und diese für ihre
Rauchlegitimierungsverbrechen zu Höchststrafen verurteilt werden.
Ebenso müssen die von der Tabakmafia bestochenen Medienvertreter
und "Wissenschaftler" entlarvt und bestraft werden.
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Die Opfer der Zwangsberauchung sind angemessen zu entschädigen,
und zwar mit 6-7stelligen Summen, wie sie in den USA vorkommen.
Mit den lächerlichen Entschädigungsbeträgen, wie sie bei der
Unrechtssprechung der bundesrepublikanischen Opferverhöhnungsjustiz
allgemein üblich sind, lassen wir uns keinesfalls abfertigen!
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Ebenso fordern wir die geheimdienstliche Überwachung der Tabakindustrie
mit dem Ziel, die Verantwortlichen für die Bestechung und Erpressung von
Regierungsbeamten, Journalisten sowie Wissenschaftlern haftbar zu machen.
Außerdem muß geprüft werden, inwieweit die Tabakindustrie mittels des organisierten Verbrechens gegen Nichtraucherschützer vorgeht, damit eine strafrechtliche Verurteilung der Manager dieses Mafia-Unternehmens möglich wird und die vom Terror der Tabakindustrie betroffenen Menschen geschützt und entschädigt werden können.
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Die derzeit noch übliche Vertuschung und Bagatellisierung der Greueltaten
dieses Drogen- und Verbrecherkartells nehmen wir nicht länger hin.
Wir bewerten es als ein Staatsverbrechen schlimmster Art, wenn eine
Droge legal verkauft und dafür sogar geworben werden darf,
die nachweislich süchtig macht und Krebs sowie eine Vielzahl von
anderen Erkrankungen verursacht und allein in Deutschland nach
den Schätzungen des weltbekannten klinischen Toxikologen
PROF. DR. MED. HABIL. MAX DAUNDERER
jährlich ca. 250.000 Todesopfer fordert.
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Was die Tabakindustrie veranstaltet, ist einer der schlimmsten,
hinterhältigsten und bestialischsten Massenmorde in der Geschichte
der Menschheit! Es steht in keinem Verhältnis, daß ein normaler
Mörder mit mehrjährigen oder sogar lebenslangen Haftstrafen zu
rechnen hat, während die Massenmörder dieses Drogenkartells,
das sogar Kinder gezielt süchtig macht, unbehelligt bleiben und
diese kriminellen Manager von Krankheit, Elend und Tod ihre
Verbrechen mit staatlicher Legitimation begehen dürfen.
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Wir verlangen:
1. In Deutschland ist ein wirkungsvoller und umfassender
Schutz vor der Zwangsberauchung einzuführen - auch für Kinder!
2. Die Körperverletzung und Kindesmißhandlung durch aufgezwungenes
Passivrauchen ist als Menschenrechtsverletzung zu verurteilen und die
Opfer der Raucherkriminalität bzw. die Passivrauchopfer sind
angemessen zu entschädigen.
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Wir bitten insbesondere alle ausländischen Regierungsstellen,
Nichtraucherverbände und Medien, diese Menschenrechtsverletzungen
in Deutschland öffentlich zu ächten!
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Von unserer Volksverhöhnungsregierung können wir leider nichts
Gutes erwarten, sondern nur Ignoranz, Abwiegelung und Vertuschung
der Raucherverbrechen. Nichtraucherschützer müssen dagegen mit Rufmord,
Kriminalisierung, Schikanen aller Art und kriminellen Übergriffen rechnen.
Der Mediziner DR. BUSCH ist sogar zweimal von der bundesrepublikanischen
Rechtsbeugungsjustiz eingekerkert worden, weil er Tabakwerbung übermalt
hat,
wogegen die Tabakindustrie mit Billigung der Regierung und der Justiz Kinder
drogensüchtig machen und hunderttausende Menschen mit ihren Giftstengeln
umbringen darf.
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FRANK WÖCKEL wurde wegen seines Einsatzes für den Schutz vor der
Zwangsberauchung mit Folter und Mord bedroht, von vier Raucherkriminellen
tätlich angegriffen, mit vielen weiteren Straftaten überschüttet und seine
Arbeit für den Nichtraucherschutz mit den verschiedensten Mitteln sabotiert.
Die Justiz verhängte sogar ein Redeverbot gegen FRANK WÖCKEL:
Er durfte in der Öffentlichkeit oder gegenüber Medienvertretern nicht
mehr äußern, daß er von dem Tabakrauch, der nachweislich von einer
rauchenden Nachbarin in seine Wohnung eindringt, beeinträchtigt wird.
Strafandrohung 500.000 DM [250.000 Euro] oder sechs Monate Haft. Dieses Unrechtsurteil
ist inzwischen vom LANDGERICHT BERLIN aufgehoben worden. |
Die rauchstinkende Nachbarin darf ihn jedoch weiter mit den
Tabakrauchgiften schädigen. Das sind keine Horrorgeschichten
aus gewissen viel gerügten vergangenen Zeiten, sondern das ist die
Realität in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. In dieser
gehört es offenbar zu den "normalen Lebensgewohnheiten", Menschen
mit Tabakrauch zu vergasen. Wer kundtut, daß er unter der Zwangsberauchung
leidet, wird schikaniert und kriminalisiert. Wir werden uns jedoch dem
Terror der Tabakmafia und deren willigen Vollstreckern in der Regierung
und der Justiz keinesfalls beugen.
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Alle Medien, die über die Aktion berichten, bitten wir um Zusendung
eines Belegexemplares bzw. eines Mitschnittes. Vielen Dank. Von der
Tabakindustrie gekaufte Medien mögen sich der Berichterstattung
enthalten. Durch eine tendenziöse Berichterstattung im Auftrag der
Zigarettenhersteller (Nichtraucherschützer lächerlich machen und
verleumden) entlarven sie sich als Sprachrohre der Drogenmafia.
Journalisten, die von der Chefetage die Anweisung zum Totschweigen
und Bagatellisieren der Passivrauchschäden oder zum Verreißen
unserer Aktion erhalten, bitten wir um eine Mitteilung. Alle Beweise für
die Bestechung von Politikern, Journalisten, Medizinern und Wissenschaftlern
sowie für Bedrohungen, Mordversuche und andere Straftaten von seiten
der Tabakindustrie bitte an uns weiterleiten! Menschen, die uns moralisch,
finanziell oder sonstwie unterstützen wollen, sind uns herzlich willkommen
und wenden sich bitte an die KAMPAGNE FÜR DIE RECHTE DER
NICHTRAUCHER. Vielen Dank.
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Berlin,
den 09.09.1999 (Urfassung vom 01.01.1998) Die Redaktion |