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Tabak ist eine extrem giftige und süchtig machende Droge, und die Allgemeinheit muß vor dem aufgezwungenen Passivrauchen wirksam geschützt werden. Einen effektiven Nichtraucherschutz hat die Tabakindustrie hierzulande bisher verhindern können, obwohl es dafür schon seit Jahren eine eindeutige Mehrheit in der Bevölkerung gibt. Das sagt sehr viel aus über unsere „Demokratie“ und die Machenschaften dieser Völkermordindustrie.

Schon als Kind habe ich erfahren, mit welcher kriminellen Dreistigkeit rauchstinkende Erwachsene sogar Kinder mit ihren Tabakgiften verräuchern, und jeder kann noch heute tagtäglich beobachten, wie sich Nikotiniker an der Gesundheit von Kindern vergehen. In mir keimte schon damals der Vorsatz, später einmal für den Schutz der Menschen vor der Raucherwillkür aktiv zu werden. Später habe ich immer wieder erlebt, wie entwürdigend es ist, andauernd vor den Nikotinikern die Flucht ergreifen zu müssen, um ihren Giftschwaden zu entgehen. Gerade das hat jedoch meinen Willen gestärkt, eine Gegenoffensive zu starten. Damit fing ich vor mehr als zehn Jahren an und erntete zunächst jede Menge Schläge seelischer wie auch körperlicher Art.

Ich habe mich jedoch nicht einschüchtern lassen und vertrete weiterhin einen eindeutigen Standpunkt: Rauchen in Gegenwart von Nichtrauchern ist Körperverletzung und muß als solche nach geltendem Recht strafrechtlich verfolgt werden, und dem Passivrauchgeschädigten ist außerdem eine Entschädigung zu zahlen.

Soll man etwa von Nichtrauchern erwarten dürfen, daß diese brave Trottel sind und sich von Nikotinikern jede Unverschämtheit und Straftat bieten lassen? Ich höre immer wieder von Passivrauchgeschädigten, daß diese sofort beleidigt und sogar mit Straftaten gegen Leben, Gesundheit und Eigentum bedroht werden, wenn sie nur einmal freundlich darum bitten, daß in ihrer Gegenwart nicht geraucht werden möge. Ich kenne einen Politiker, der wegen seines Einsatzes für den Nichtraucherschutz in einer Zeitung mit Mord bedroht worden ist!

Erst als ich in England und in Nordamerika war, erfuhr ich, welcher Raucherhölle ich entronnen war und wie falsch nicht ich mit meinen Forderungen gelegen hatte, sondern wie katastrophal die derzeitigen Verhältnisse in der bundesdeutschen Raucherdiktatur sind. Diese werden sich jedoch grundlegend zum Positiven wandeln, sobald es massiven Protest im Volk gibt. Erste Ansätze sind bereits spürbar:

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