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"Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt."
(Der italienische Dichter DANTE ALIGHIERI, 1265-1321: entnommen aus: BERLINER MORGENPOST vom 20.01.1996)

 
   
 

"Rauchen vor Nichtrauchern ist eine Charakterschwäche, Rücksichtslosigkeit und Körperverletzung. [...] Bei unfreiwilligem Passivrauchen muß der Verursacher immer angezeigt und bestraft werden."
(DAUNDERER: Handbuch der Umweltgifte - Klinische Toxikologie für die Praxis - 102. Ergänzungslieferung 1/96, S. 13f)

 
   
 

Noch können Nikotiniker größtenteils ungestraft Menschen bequalmen und sogar Kinder mit Tabakrauch vergiften. Doch müssen wir diese Körperverletzungen widerspruchslos hinnehmen? Sicher nicht, vielmehr wollen wir entschieden für unser Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit eintreten.

 
   
 

Bei unserem Einsatz für eine rauchfreie Umgebung sollten wir Einfallsreichtum entwickeln und unerschütterliche Beharrlichkeit zeigen. Viele Passivrauchopfer fühlen sich der Raucherwillkür ausgeliefert. Sie lassen sich einschüchtern und mundtot machen oder schwelen in ohnmächtiger Wut. Das ist zwar verständlich, bringt uns jedoch nicht weiter. Was können Sie also tun?

 
   
 

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